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Suchbegriff: Bank von Amerika

Eine Umfrage der Bank of America zeigt, dass viele internationale Fondsmanager nicht auf negative Marktnachrichten und mögliche Korrekturen vorbereitet waren, wobei die Cash-Quoten auf einem Rekordtief lagen, was auf eine unzureichende Absicherung hindeutet. Der Artikel befasst sich mit den jüngsten Kursverlusten an den Aktienmärkten nach den US-Zollandrohungen und den europäischen Gegenmaßnahmen, wobei der Stoxx Europe 600 2,5 % verlor und der S&P 500 1,4 % niedriger eröffnete, was die Anfälligkeit der Anleger gegenüber geopolitischen Spannungen deutlich macht.
Der Schweizer Franken hat nach den Zollankündigungen von Präsident Trump deutlich an Wert gewonnen und sich unter den G10-Währungen als bevorzugte sichere Hafenwährung herauskristallisiert. Der Franken legte gegenüber dem Dollar um 0,7 % zu und erreichte gegenüber dem Euro ein Zweimonatshoch. Dabei profitierte er von der geringen Staatsverschuldung der Schweiz (40 % des BIP gegenüber über 100 % in den USA und 250 % in Japan), ihrer politischen Neutralität und ihrer berechenbaren Wirtschaftspolitik. Analysten von Goldman Sachs und anderen Institutionen heben die Korrelation des Frankens mit Gold und seine relative Unabhängigkeit von den aktuellen Zollrunden hervor, wodurch er am meisten von der erhöhten Risikoscheu an den globalen Märkten profitiert.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Trump mit neuen Zöllen im Streit um Grönland hat zu erheblichen Marktschwankungen geführt, wobei die asiatischen Märkte eine gemischte Performance zeigen und die europäischen Märkte Besorgnis äußern. Der Schweizer SMI dürfte schwächer eröffnen, während die geopolitischen Spannungen die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Analysten warnen, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den europäischen und US-amerikanischen Finanzmärkten noch nie so groß war wie heute und dass ein möglicher Kapitalabzug schädlicher sein könnte als Handelsstreitigkeiten. Die Situation dürfte sich auf das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos auswirken.
Die Drohung von Präsident Trump, wegen des Streits um den Kauf Grönlands neue Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, hat europäische Investoren verunsichert und die Aktienmärkte nach unten gedrückt. Der DAX fiel um 1,5 % und der Euro Stoxx 50 um 1,8 %, da sich die Anleger in sichere Häfen wie Gold und Verteidigungsaktien zurückzogen. Während Verteidigungsunternehmen wie Rheinmetall und Hensoldt zulegten, mussten Automobilhersteller und Luxusgüterunternehmen erhebliche Verluste hinnehmen. Bayer widersetzte sich diesem Trend mit einer starken Rallye aufgrund positiver rechtlicher Entwicklungen im US-Glyphosat-Verfahren.
Führungskräfte US-amerikanischer Banken, darunter Jeremy Barnum, CFO von JP Morgan, sprechen sich entschieden gegen den Vorschlag von Präsident Trump aus, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen. Sie drohen mit rechtlichen Schritten und bezeichnen den Vorstoß als ungerechtfertigt und radikal. Große Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo schließen sich dem Widerstand an und kehren damit von ihrer bisherigen Zustimmung zu Trumps Politik ab.
Die Bank of America hat ihre ihrer Meinung nach „perfekte” Handelsstrategie für Anleger vorgestellt, die sich gegen potenzielle Verluste aus einer KI-Aktienblase absichern möchten, und konkrete Leitlinien zum Schutz von Investitionen im schnell wachsenden, aber potenziell volatilen Bereich der künstlichen Intelligenz bereitgestellt.
Die US-Aktienmärkte erholten sich, wobei alle drei wichtigen Indizes zulegten, da TSMC starke Quartalsergebnisse und optimistische Aussichten für die Nachfrage nach KI-Chips meldete, was die Halbleiteraktien beflügelte. Die Bankgewinne fielen gemischt aus: Morgan Stanley und Goldman Sachs verzeichneten eine starke Performance, während andere Großbanken enttäuschten. Die Markterholung erfolgte, nachdem zuvor Befürchtungen hinsichtlich einer KI-Blase die Anleger verunsichert hatten.
Präsident Trumps Vorschlag, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen, hat im US-Finanzsektor Besorgnis ausgelöst und zu Kursverlusten bei Banken geführt, die stark von Kreditkarteneinnahmen abhängig sind. Während Befürworter argumentieren, dass dies den Verbrauchern jährlich 100 Milliarden Dollar einsparen und ihre Budgets entlasten könnte, warnen Banken und Branchenexperten vor einem eingeschränkten Zugang zu Krediten, struktureller Unrentabilität und einer möglichen wirtschaftlichen Destabilisierung. Der Vorschlag stößt im Kongress auf erheblichen Widerstand und gilt zwar als politisch klug, wird aber aufgrund von Bedenken hinsichtlich unbeabsichtigter Folgen wahrscheinlich nicht in Kraft treten.
Große US-Banken wie JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup meldeten starke Gewinne für das vierte Quartal 2025, enttäuschten jedoch die Anleger, was zu Aktienverkäufen an der Wall Street führte. Während das Investmentbanking und das Handelsgeschäft gut liefen, sahen sich die Banken mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter Akquisitionskosten, Veräußerungen von Geschäften in Russland und höhere Personalkosten. Der Markt reagierte auch auf politische Risiken, darunter den Vorschlag von Präsident Trump, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen, was sich auf die Rentabilität der Banken auswirken könnte. Der deutsche DAX erlebte ebenfalls eine Rallye-Pause inmitten geopolitischer Sorgen, darunter die potenzielle Instabilität im Iran und diplomatische Spannungen um Grönland.
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